WebGL 3D Demos

3D Inhalte im Web – VollbildModus empfohlen

 

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3D Szenen im Webcontentmanagement
Angewendete Techniken: AI, 360° Panorama, WebGL, Unity3D, Blender, Rigging, Skinning, Bone Animation, Inverse Kinematik, Keyframe Animation, Raytracing, Caustics, Raycasting, Javascript, C#, Python, Partikel, Rendertarget und mehr




3D Wasser WebGL
Angewendete Techniken: 360° Panorama, WebGL, Raytracing, Raycasting, Javascript und mehr




Die weberlebt Umgebung
Angewendete Techniken: 360° Panorama, WebGL, Raytracing, Raycasting, Javascript und mehr




Anspruch an Inhalte

Aus langjähriger Beschäftigungszeit mit Visualisierungen in allen Bereichen resultieren sich wiederholende Fragestellungen.
Was heisst eigentlich 3D ?
Eine Dimension mehr als 2D oder eventuell noch mehr...?
In welchem Kontext einsetzbar oder zu vermeiden?
Im Prinzip handelt es sich bei der Darstellung 'nur' um die Modellierung einer Welt, wie wir sie wahrnehmen.
Ein Anspruch an Kunstschaffende seit der Höhlenmalerei.
Reproduktionen der 'Realität' als interpretierbare Symbole mit mehr oder weniger hohem Abstraktionsgrad, oder einfach als Spiegelbilder.
Die Technik dazu hat sich naturgemäß im Laufe der Jahrtausende weiterentwickelt.
Ebenso die Anforderungen an die Auswahl an Werkzeugen - sowohl zur kreativen als auch zur passiven Auseinandersetzung damit.
Tiefeninformation in Bildern ist gar nicht so neu.
Fluchtpunktsetzung oder Tiefenunschärfe lassen sich auch in statischen 2D Formaten als Stilmittel einsetzen
Letzter Stand hochwertiger Visualisierung sind zb die stereoskopischen Inhalte in 3D Filmen.
Die räumliche Darstellung wirkt hierbei teilweise sehr drastisch auf den Betrachter und vermittelt so das 'mittendrin' Gefühl.
Allerdings fehlt hier die Möglichkeit Handlungen oder Perspektiven persönlich zu beeinflussen.
Wesentlicher Bestandteil aktueller 3D Technik ist deshalb der Rechner als Ein - und Ausgabeinstrument.
Als Erweiterung zu den 2D Formaten 'Bild' und 'Video' kommt hier eine 'veränderbare Tiefeninformation' ins Spiel.
Die Szene kann räumlich erkundet werden.
Wir erweitern zusätzlich um 'Interaktion', heisst der Betrachter hat die Möglichkeit seine eigene Perspektive zu wählen. Wir sprechen von 'Freiheitsgraden'.
Hierin liegt wohl auch die erweiterte Herausforderung beim erstellen dieser 'Virtuellen Realität'.
Verlangt wird vom Author eine geschlossene stimmige Ästethik zu einer offenen künstlichen Welt, die eventuell auch Perspektiven verlangt, an die er nie gedacht hat.
Für die Darstellung im Internet müssen zudem Kompromisse gemacht werden um zb. Sicherheit und Performance bieten zu können.
Als Web Standard hat sich seit einigen Jahren WebGL etabliert.
'GL' steht dabei für 'Graphics Library', ist eine Anlehnung an 'OpenGL' und bietet für den Programmierer eine Bibliothek von Funktionen im Visualisierungs Kontext, die zb auch Zugriff (über Shader) auf Grafikkarten (GPU) bieten.
WebGL kann eine Vielzahl von Darstellungsmöglichkeiten abdecken.
Verbale oder technische Beschreibung führt zu weit.
Deswegen diese Demoseite mit Auszügen aus meinem Arbeitsbereich.